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FachveröffentlichungenA FUML-based Distributed Execution Machine for Enacting Software Process Models (Erschienen im Tagungsband der ECMFA 2011 in Birmingham) OMG’s SPEM standard allows for a detailed modeling of software development processes and methods, but only a rather coarse description of their behavior. This gap can be filled by extending SPEM with a fine-grained behavior modeling concept based on UML activities and state machines. In order to gain full benefit from detailed software process models including behavior, an automated enactment of these software process models is required. In theory, the operational semantics of UML activities as defined by OMG’s FUML (Semantics of a Foundational Subset for Executable UML Models) could be used to instantiate and sequentially simulate software process models on a single computer. However, FUML is insufficient to execute software process models to drive realistic projects with large and geographically spread teams. In this article we present the required FUML extensions to support distributed execution, human interaction, and to weave in user specific extensions of the execution machine. With these FUML extensions it becomes feasible to enact reusable standard software process models in realistic projects. (The original publication is available at www.springerlink.com).
eSPEM - a SPEM Extension for Enactable Behavior Modeling (Erschienen im Tagungsband der ECMFA 2010 in Paris) OMG's SPEM - by means of its (semi-)formal notation - allows for a detailed description of development processes and methodologies, but can only be used for a rather coarse description of their behavior. Concepts for a more fine-grained behavior model are considered out of scope of the SPEM standard and have to be provided by other standards like BPDM/BPMN or UML. However, a coarse granularity of the behavior model often impedes a computer-aided enactment of a process model. Therefore, in this paper we present eSPEM, an extension of SPEM, that is based on the UML meta-model and focused on fine-grained behavior and life-cycle modeling and thereby supports automated enactment of development processes.
Stellschrauben - Ein leichtgewichtiger Ansatz zur Softwarekonfiguration (Erschienen in Entwickler Magazin 03/09) Wer kennt das nicht: Man ist neu im Projekt und möchte der Konfiguration einfach nur einen zusätzlichen Parameter hinzufügen. Auf die Frage, wie das zu bewerkstelligen sei, drückt einem der altgediente Kollege mit mitleidvollem Blick die zwanzigseitige Anleitung zur projekteigenen Konfigurationslösung in die Hand. Oder er verweist auf ein Verzeichnis mit zwei Dutzend völlig unstrukturierten Property-Dateien. Wie wäre es stattdessen mit einem leichtgewichtigen Framework für einen einheitlichen Zugriff auf strukturiert abgelegte Konfigurationsparameter?
Codegeneratoren: Domänenspezifische Automatisierung in der Praxis industrieller Softwareentwicklung (Internes Papier, November 2008) Die Technologien, die die Grundlage zur automatischen Generierung von Programmcode bilden, werden stetig verbessert und sind mittlerweile auf einem Stand angekommen, der einen gewinnbringenden Einsatz im Rahmen industrieller Projekte verspricht. Der Blick in den tatsächlichen Projektalltag zeigt jedoch, dass Modellierung nur vereinzelt betrieben wird und meist nicht auf die Fachdomäne zugeschnitten ist. Generatoren werden – wenn überhaupt – selten durchgängig eingesetzt, und in fast allen Fällen wird das Generat von Hand weiterverarbeitet. Der Artikel zeigt an kleinen Beispielen aus der Projektpraxis, wie Generatoren erfolgreich eingesetzt werden können.
Fallstudie zur Modellierung von Software-Entwicklungsprozessen auf Basis von SPEM 2.0 (Erschienen im Tagungsband der Software-Engineering-Fachtagung SE08 der Gesellschaft für Informatik (München 2008)) Das SPEM (Software Process Engineering Metamodel) der OMG ist ein UML-basiertes Metamodell zur Spezifikation von Software-Entwicklungsprozessmodellen. Die vorliegende Fallstudie beschreibt die Erfahrungen, welche die Autoren beim praktischen Einsatz des SPEM gewonnen haben. Ziel der Fallstudie war es, einen in der Praxis etablierten Entwicklungsprozess aus dem Bereich der Automobilindustrie auf Basis des SPEM 2.0 möglichst präzise zu beschreiben.
Ordnung im Werkzeugzoo: Tool-Unterstützung für die Architekturgetriebene Entwicklung (Erschienen in OBJEKTSpektrum 03/07) „Auf welchem Stand befindet sich die Dokumentation des Entwurfs?”, „Stimmen die implementierten Schnittstellen mit den festgelegten überein?”, „In welcher Komponente sind die folgenden Anforderungen realisiert?”. Solche oder ähnliche Fragen häufen sich in der Regel gegen Ende eines Projekts und können nicht immer zufriedenstellend beantwortet werden. Diese Situation ist uns aus Projekten der industriellen Praxis bekannt, die wir als Projektpartner im Bereich Airport-Logistik bzw. Medizintechnik durchgeführt haben. Motiviert durch diese Erfahrungen wollen wir in diesem Artikel unseren Ansatz zur Lösung der skizzierten Probleme darstellen.
Im Bilderrausch - Konzepte einer performanten Prozessvisualisierung für Web Clients (Erschienen in Java Magazin 08/04) Vierzig Kilometer Transporttechnik, dargestellt auf einer Videowand in einem riesigen Übersichtsbild. Details der Anlage, die aberwitzig viele Gepäckstücke verteilt, umfassen knapp 200 Bilder mit dynamischen Eigenschaften, die in einem Applet angezeigt werden. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, sind konzeptuelle Planung, automatisierbare Testverfahren sowie Kenntnisse über das Java 2-D Graphics API unabdingbar.
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