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Pressemeldung 10-jähriges Jubiläum der develop group

Kontinuierliches Wachstum seit zehn Jahren

Jubiläum der Erlanger develop group / Konzentration auf zwei Geschäftsbereiche: Produktsoftware für Soziale Einrichtungen und Projektdienstleistungen / Großunternehmen als Kunden / Neun Millionen Euro Umsatz 2010 mit 100 Mitarbeitern / Enge Kooperation mit der Universität Erlangen / Mitarbeiterfreundliches Unternehmen

Erlangen, im Oktober – Seit sie vor genau zehn Jahren als Zusammenschluss der beiden Erlanger Softwarehäuser Basys und Sigma entstand, ist die develop group, eines der führenden mittelständischen IT-Unternehmen in Nordbayern, kontinuierlich gewachsen. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Erlangen verfügt über zwei wichtige Standbeine: Der Projektbereich konzentriert sich auf individuelle Beratung und Entwicklungsdienstleistungen für Großkunden, während sich der Produktbereich auf Softwarelösungen für Soziale Einrichtungen spezialisiert hat und in diesem Wachstumsmarkt seit Jahren zu den etabliertesten Anbietern im deutschsprachigen Raum gehört. Mit rund 100 Mitarbeitern erwirtschafteten die IT-Spezialisten im vergangenen Jahr einen Umsatz von ca. neun Millionen Euro, die „Schallmauer“ von 10 Millionen soll spätestens im nächsten Jahr durchbrochen werden.

Der Projektbereich der develop group zählt namhafte Großunternehmen zu seinen Kunden, darunter Siemens, Volkswagen, Audi, Evonik, Datev und die GfK. „Speziell in den Branchen Automatisierungstechnik, Medizintechnik und Automobilelektronik verfügt die develop group über insgesamt weit mehr als tausend Personenjahre professionelle Projekterfahrung“, sagt Detlef Kips, Diplom-Informatiker und geschäftsführender Gesellschafter der develop group. „Unsere Softwarelösungen findet man in radiologischen Geräten ebenso wie in der Bordelektronik von Luxuslimousinen oder in der Sicherheitstechnik von Kraftwerken, auch wenn meist nicht unser Name draufsteht.“ Derzeit sind die Erlanger Software-Experten im Auftrag ihrer großen Kunden auch und gerade mit zukunftsweisenden Themen wie Elektromobilität und der Verkehrstechnik von morgen beschäftigt.

Das zweite Standbein, der Produktbereich der develop group, gehört heute zu den erfolgreichsten Anbietern von Standard-Softwarelösungen für Seniorenheime, Pflegeheime und Soziale Einrichtungen mit weit über 1000 Server-Installationen im gesamten deutschsprachigen Raum. Zu den Kunden zählen viele der größten Einrichtungen Deutschlands wie beispielsweise das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD) und die Evangelische Stiftung Alsterdorf. „In der speziellen Anwendungswelt der Sozialen Einrichtungen sind wir seit mehr als zwanzig Jahren zuhause“, sagt Armin Büttner, für den Produktbereich zuständiger Geschäftsführer der develop group. „Dieses tiefe Branchen-Knowhow ist Voraussetzung dafür, dass unsere Softwarelösungen die typischen Geschäftsprozesse unserer Kunden perfekt abbilden.“

Nähe zur Universität Erlangen

Für den kontinuierlichen Erfolg der develop group sehen die Geschäftsführer mehrere Gründe. Zum einen seien die beiden Geschäftsbereiche Projektdienstleistungen und Produktsoftware in unterschiedlichen Märkten mit unterschiedlichen Konjunkturzyklen unterwegs und seien als Profit Center unabhängig voneinander erfolgreich. Andererseits profitierten sie aber auch vom gegenseitigen Austausch von Ressourcen und Know-how. Darüber hinaus spiele auch die Nähe zu Wissenschaft und Forschung eine große Rolle. Geschäftsführer Kips ist seit Jahren als Honorarprofessor an der Technischen Fakultät der Universität in Erlangen tätig und legt großen Wert darauf, die neuesten Konzepte und Methoden aus der akademischen Forschung in den Entwicklungsprojekten seines Unternehmens praktisch anzuwenden und zu erproben. "Aus Sicht der Hochschule ist diese enge Zusammenarbeit aber mindestens ebenso sinnvoll wie aus der Sicht des Unternehmens", stellt Prof. Kips fest. "Denn erst der permanente 'proof-of-concept' durch die Rückkopplung mit den Anforderungen aus der Realwirtschaft hilft der akademischen Forschung aus ihrem Elfenbeinturm."

Geringe Fluktuation unter den Mitarbeitern

Mehr als 50 % der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der develop group sind ehemalige Absolventen der Universität Erlangen, die allermeisten mit Abschlüssen in Informatik, Wirtschaftsinformatik, Elektrotechnik, Physik oder Mathematik. „Gut ausgebildete Mitarbeiter sind die Basis und das Rückgrat unseres Geschäfts“, erklärt Prof. Kips. „Unser Motto lautet: Die Besten wollen zu uns, und wir wollen die Besten. Und weil gute Ingenieure gerne mit anderen guten Ingenieuren zusammenarbeiten, macht dieses Motto uns als Arbeitgeber gerade für innovative und leistungsbereite junge Fachkräfte attraktiv.“ Die jährliche Fluktuation der Unternehmensgruppe sei mit deutlich unter 10 % sehr gering, und sehr viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien der develop group seit mehr als zehn Jahren treu.

Prof. Kips ist zuversichtlich, dass sich die develop group auch in den nächsten zehn Jahren positiv weiterentwickeln wird: „Wohin die rasante Entwicklung der Softwarebranche bis zum Jahr 2021 führen wird, kann niemand genau vorhersagen. Aber die develop group wird dabei sein.“

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