SENSO®iHM – Die Softwarelösung für Einrichtungen
der Sozialen Arbeit

SENSO® iHM ist eine feste Größe, wenn es um Software für den Sozialbereich geht. Eine Software, die mit Engagement, Kontinuität und in einem jahrelangen Erfahrungsaustausch mit Anwendern entstanden ist.

Unsere Firmenphilosophie bürgt für eine zeitgemäße und flexible Lösungskompetenz und bietet eine hohe Investitionssicherheit für die Zukunft. Das wird bestätigt durch die zunehmende Anzahl großer Häuser in unserem Kundenkreis, in dem sich auch kleinere und mittlere Einrichtungen wiederfinden.

Unsere langjährigen Erfahrungen fließen in die Analyse Ihrer Anforderungen, deren anschließende Realisierung und die langfristige Betreuung Ihrer Softwarelösung ein. Dies gilt für komplexe Strukturen ebenso wie für einfache Anwendungen.

Kontakte zu Referenzkunden, deren Anforderungen Ihrer eigenen EDV-Struktur entsprechen, vermitteln wir Ihnen gern.

Mit Ihrer Entscheidung für SENSO®iHM kommen Ihnen entscheidende Vorteile zugute:

IN DER ANFANGSPHASE

  • strukturierte Analyse und Realisierung Ihrer Anforderungen mit individuellen Anpassungen
  • Installation mit optionaler Altdatenübernahme und Integration von Fremdprodukten
  • individuell abgestimmtes Schulungs- und Trainingskonzept

IM ROUTINEBETRIEB

  • telefonische persönliche Unterstützung durch unser kompetentes Hotline-Personal
  • Fax- und E-Mail-Hotline
  • Update-Service mit Anpassungen, Erweiterungen und neuen Funktionen
  • Workshops und Seminare zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch

VERWALTUNG

Der Klient im Mittelpunkt

  • freie Definition von Häusern, Bereichen und Gruppen
  • historisierbare Klientendaten mit Foto, Angehörigen, Ärzten und Betreuern
  • Verwaltung von Betreuungsverhältnissen und gerichtlichen Verfügungen
  • Fristenüberwachung für Anträge und abrechnungsrelevante Kostenzusagen
  • Verwaltung von Barbeträgen und Bekleidungsgeld in Budgetform
  • Hilfsmittel- und Schlüsselverwaltung

Datenexport - AG Stado

SENSO® iHM ermöglicht einen Export von Klientendaten im Format des Basisdatensatzes AG STADO – also von Klientendaten aus der Wohnungslosen- und Straffälligenhilfe gem. dem von der Bundesarbeitsgemeinschaft-W und -S e.V. vorgegeben Standard. Die Konformität dieses SENSO® iHM-Exports ist von der entsprechenden Arbeitsgemeinschaft AG Stado erneut zertifiziert worden.

Statistiken und Listen für die gesamte Einrichtung, pro Haus und Gruppe

  • Belegungsstatistiken
  • Statistik nach Leistungstypen und Hilfebedarfsgruppen
  • Übergabe der Statistiken an Controllingwerkzeuge
  • Altersstatistiken
  • Geburtstags- und Jubiläumslisten
  • u. v. m.

Die Kostenträger und Dienstleister im Umfeld

  • Kostenträger mit Zahlungsmodalitäten
  • Sozialämter, Jugendämter, Arbeitsagenturen und Reha-Träger mit Ansprechpartnern
  • Ausdruck von Mitteilungen an Kostenträger wie z. B. Abwesenheitsinformation
  • Ärzte und Therapeuten
  • sonstige Dienstleister
    • Krankenhäuser
    • Banken und Versicherungen
    • kommunale Verwaltungen, Behörden und Gerichte
    • Terminverwaltung z. B. für Hilfe- oder Teilhabepläne

Kassenbücher und Klientengelder im Griff

  • Auszahlungsbelege für Barbeträge wahlweise als Sammelliste, Monatsliste oder einzelne Empfangsbestätigung
  • Führung von Wirtschafts-/Klienten-/Bargeldkonten mit Auszahlungshinweisen und Budgetüberwachung (z. B. Bekleidung, Taxi)
  • wahlweise automatische Übernahme der Barbeträge auf das Bewohnerkonto
  • Buchung von Sammelbelegen und Forderungen
  • direkte Auskunft über Stand des Klientenkontos (Saldenlisten)
  • Führung von Bankkonten, Heim- und Gruppenkassen (Kassenbücher) und Druck von Kassenjournalen
  • Abbildung des Geldtransfers durch automatisches Mit- bzw. Gegenbuchen nach individuellen Vorgaben
  • Führung von Wirtschaftskassen mit Projektbudgets
  • Abrechnung von baren/unbaren Auszahlungen von Bewohnerkonten an Kostenträger

ABRECHNUNG

Abrechnung und Übergabe an die Finanzbuchhaltung

  • Abrechnung nach Monats-/Tagessätzen an Sozialämter, Reha-Träger, Arbeitsagenturen und Krankenkassen
  • Abrechnung variabler Kosten nach Aufwand oder Verbrauch
  • Abrechnung „Betreutes Wohnen“
  • Abrechnung von Barbeträgen und Bekleidung
  • Berücksichtigung aller Abwesenheitsregeln
  • einstellbare Abrechnungszeiträume (monatlich, vierteljährlich, halbjährlich, jährlich)
  • Übergabe der Debitorenstamm- und Rechnungsdaten an die Finanzbuchhaltung
  • Rückrechnungen bei der Änderung des Leistungstyps bzw. der Hilfebedarfsgruppe sowie bei Änderung einer Regelleistung
  • Druck von Sammelrechnungen und Rechnungsübersichten
  • MultiCash zur automatischen Buchung von Zahlungseingängen
  • Führung der Offene-Posten-Liste

Prüfläufe, Statistiken, Verprobungen und Listen

  • Prüflauf zur Kontrolle der vollständigen Datenerfassung für die Rechnungsstellung und die Übergabe an die Finanzbuchhaltung (z. B. Bewohner ohne Leistungen, fehlende Debitorennummern usw.)
  • automatische Verprobung mit Ausgabe der Differenzen zwischen statistischen Belegungs-/Betreuungstagen und abgerechneten Tagen
  • Statistik, aufgeschlüsselt nach Hilfebedarfsgruppen, Leistungstypen und Kostenträgern
  • Belegungsstatistik mit Ausnutzungsgrad
  • Statistik nach Altersgruppen und zahlreichen anderen Merkmalen
  • Ermittlung der mittleren Verweildauer
  • Ertragsstatistik je Monat sowie akkumuliert über das laufende Jahr
  • Bewohnerlisten, Meldelisten, Geburtstagslisten u. v. a.
  • Export der Stammdaten von Klienten zur individuellen Auswertung mit Hilfe von Office-Produkten

DOKUMENTATION

  • Dokumentation aller klientenbezogenen Vorgänge in differenzierter Berichtsform
  • wichtige Informationen werden direkt im Dienstbuch festgehalten und können zusätzlich für den Entwicklungsbericht als relevant gekennzeichnet werden
  • Informationen zu mehreren Klienten mit einem Eintrag möglich
  • selbst erstellte Checklisten helfen bei der Erledigung wichtiger Punkte
  • Aufgabenmanagement aus der Betreuungs-Dokumentation

Individuelle Teilhabe- und Hilfeplanung

  • Hilfebedarfsgruppenermittlung nach Metzler
  • Hilfeplanung nach verschiedenen Verfahren (Metzler, IBRP, HEB, ITP, THP, Erziehungsplanung und Assistenzplanung)
  • Einbindung aller Hilfepläne und begleitenden Dokumente
  • Erfassungsbögen individuell erstellbar
  • Verknüpfung mit ICD und ICF