SENSO® Mobil – Die Softwarelösung für
Ambulante Dienste in Sozialen Einrichtungen

Die Anforderungen an eine Software für den Ambulanten Dienst sind heute umfangreich und anspruchsvoll. Der gesamte Funktionsumfang von SENSO® Mobil und die damit einhergehende Arbeitsorganisation sei anhand der Strukturübersicht unten erläutert.

Ausgangspunkt der ambulanten Leistungsplanung sind für die medizinische Behandlungspflege die vorliegenden ärztlichen Verordnungen und für die übrigen Pflege- und Betreuungsleistungen sowie die hauswirtschaftliche Versorgung die von Pflegefachkräften erstellten Angebote. Diese vorgesehenen Maßnahmen werden im Rahmen einer Touren- (TP) und Dienstplanung (DPL) letztendlich in der Personaleinsatzplanung (PEP) räumlich und zeitlich strukturiert vorgegeben. Die daraus resultierenden Pläne können ausgedruckt und zur Grundlage der täglichen Einsätze von den Mitarbeitern genutzt werden. Optional ist aber auch die Übertragung auf mobile Endgeräte, wie etwa Smartphones oder Tablets, möglich.

Mittels der ausgedruckten Tourenpläne bzw. auf den mobilen Endgeräten können sich die Mitarbeiter über die Abarbeitung der vereinbarten Maßnahmenpläne informieren, ihre Durchführung quittieren oder Eingaben zur allgemeinen dienstlichen Zeiterfassung tätigen. Auf dem mobilen Gerät werden weitere für den ambulanten Einsatz benötigte Informationen passwortgeschützt zur Verfügung gestellt. Weiterhin können darauf Bemerkungen, Hinweise, Bilder oder Sprachaufzeichnungen erfasst und an das Zentralsystem übermittelt werden. Die verschlüsselte Übertragung dieser Daten bzw. die tägliche manuelle Erfassung der quittierten Einsätze auf dem Tourenplan erlaubt auf dem zentralen EDV-System das Führen der Pflegedokumentation, z. B. für erfasste Vitaldaten oder Berichte, die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter – beim Einsatz von mobilen Datenendgeräten ohne zusätzliche manuelle Eingaben – und am Monatsende die Abrechnung der erbrachten Leistungen.

Auch ein elektronisches Fahrtenbuch kann auf diesem Wege, sozusagen nebenbei, komfortabel geführt werden.

Die erzielten Abrechnungsdaten werden an die Finanzbuchhaltung übergeben bzw. mittels E-Mail an die Datenannahmestellen gemäß § 302 SGB V und § 105 SGB XI übermittelt. Aus den Arbeitszeiten ergeben sich die Arbeitszeitkonten und Lohnarten für die Mitarbeiter. Letztere stehen für die weitere Auswertung dem Lohn- und Gehaltssystem zur Verfügung.

Da sich das mobile Datenendgerät in der Regel über das Telefonnetz online mit dem EDV-System synchronisiert, kann es darüber hinaus als allgemeines Kommunikationsmedium zwischen Außendienst und Zentrale dienen.

Durch die Nutzung von SENSO® Mobil mit der Oracle-Mobile-Server-Technologie ist eine kontinuierliche und sichere Übertragung aller Daten und Informationen gewährleistet. Selbst bei Unterbrechung der Netzwerkverbindung wird sichergestellt, dass die zwischenzeitlich erfassten Daten unmittelbar nach Wiederherstellung der Verbindung aktualisiert werden und direkt zur Verfügung stehen. Dadurch ist ein Arbeiten ohne Unterbrechung, unabhängig von der Qualität der Datenverbindung, auch unter schwierigen Bedingungen möglich.